Artikel-Schlagworte: „Etosha Nationalpark“

Tag 18 Der Etosha Nationalpark im Osten

Ausgeruht und wie immer gut gelaunt saßen wir beizeiten am Frühstückstisch und ließen uns unseren Toast schmecken. Auf direktem Wege steuerten wir dann das Von-Lindequist-Gate an, um unsere Tierbeobachtungen fortzusetzen. Zuerst besuchten wir die Wasserstellen Klein Namutoni und King Nehale, dann umrundeten wir die Fishers Pan (Fischerpfanne), wo wir wieder ausgezeichnete Aufnahmen von Zebras, Springböcken und anderen Tieren machen konnten. Unter anderem lief uns eine Schildkröte im wahrsten Sinne des Wortes über den Weg.

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Tag 17 Der Etoscha Nationalpark quer durch

Das Frühstück war nicht weniger reichlich und schmackhaft als am Tag zuvor. Leider mussten wir heute schon wieder auschecken. Allerdings nicht ohne vorher im kleinen Laden des Camps einige nette Dinge zu kaufen, wie zum Beispiel einen geschnitzten Buschmann, eine Holzschale, eine Hipposchale aus Stein und einen kleinen Gecko aus bunten Perlen.

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Tag 16 Der Etosha Nationalpark im Süden

Um möglichst früh in den Park zu kommen, haben wir heute mal sehr zeitig gefrühstückt. Das allerdings in aller Ruhe, denn für Eiltempo war das Angebot viel zu lecker und das Ambiente lud auch zum Verweilen ein.

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Foto Warzenschwein

Die lustig anzusehenden Warzenschweine (Wartoks) sind meistens beim Familienausflug zu beobachten. Wenn sie übers Gelände flitzen, ist das Schwänzchen mit der kleinen Quaste am Ende steil aufgestellt. Am Wasserloch trinken sie nicht nur, sondern nutzen den Besuch gerne auch, um sich fröhlich im Schlamm zu suhlen.
Foto Warzenschwein

Foto Gelbschnabeltoko

Unser Nachbar im Aba Huab Camp war ein Gelbschnabeltoko. Er lebte auf dem Baum, unter dem unser Zelt stand. Wer auch im Urlaub seinen Wecker mit sich führt, kann spätestens hier darauf verzichten. Die ganze Toko-Bande macht morgens genug Krach, um die Leute zu wecken.
Foto Gelbschnabeltoko