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Tag 18 Der Etosha Nationalpark im Osten
Ausgeruht und wie immer gut gelaunt saßen wir beizeiten am Frühstückstisch und ließen uns unseren Toast schmecken. Auf direktem Wege steuerten wir dann das Von-Lindequist-Gate an, um unsere Tierbeobachtungen fortzusetzen. Zuerst besuchten wir die Wasserstellen Klein Namutoni und King Nehale, dann umrundeten wir die Fishers Pan (Fischerpfanne), wo wir wieder ausgezeichnete Aufnahmen von Zebras, Springböcken und anderen Tieren machen konnten. Unter anderem lief uns eine Schildkröte im wahrsten Sinne des Wortes über den Weg.
Tag 17 Der Etoscha Nationalpark quer durch
Das Frühstück war nicht weniger reichlich und schmackhaft als am Tag zuvor. Leider mussten wir heute schon wieder auschecken. Allerdings nicht ohne vorher im kleinen Laden des Camps einige nette Dinge zu kaufen, wie zum Beispiel einen geschnitzten Buschmann, eine Holzschale, eine Hipposchale aus Stein und einen kleinen Gecko aus bunten Perlen.
Tag 16 Der Etosha Nationalpark im Süden
Um möglichst früh in den Park zu kommen, haben wir heute mal sehr zeitig gefrühstückt. Das allerdings in aller Ruhe, denn für Eiltempo war das Angebot viel zu lecker und das Ambiente lud auch zum Verweilen ein.
Foto Etosha Safari Camp
Das Etosha Safari Camp liegt in der Nähe des Andersson Gate, also des südlichen Eingangstores zum Etosha Nationalpark. Als preiswerte Alternative zu den teuren Camps im Park ist es sehr zu empfehlen. Die Einrichtung ist sehr phantasievoll und gemütlich, das Essen lecker und auch die Bungalows sind wirklich wohnlich.
