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Tag 19 Der Otjikoto-See und Tsumeb

Nach dem Frühstück blieb noch genügend Zeit für ein paar Fotos und ein nettes Gespräch mit der sympathischen Maria Sachse. Der Lake Otjikoto (Otjikoto-See) sollte unser erster Besichtigungspunkt des Tages sein. Man parkt direkt vorm Eingangstor und zahlt dann einen kleinen Eintrittspreis, denn der See befindet sich auf einer privaten Farm. Es gibt einen kleinen Laden und auch Getränke werden angeboten. Neben dem See gibt es einen hübschen Garten mit Kakteen und anderem Grün, Vogelgehegen und Bänken zum Verweilen.

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Foto Staumauer Hardap Dam

Um den Stausee herum kann man ausgedehnte Wanderungen machen und dabei mit etwas Glück Antilopen, Bergzebras und verschiedene Wasservögel beobachten. Wer möchte, bekommt einen Angelschein. Auch für Wassersportler hat der See einiges zu bieten.
Foto Staumauer Hardap Dam

Foto Lake Otjikoto

Aus einer unterirdischen Karsthöhle entstand durch Einsturz derselben der Otjikoto Lake. Das Wasser ist glasklar. Die Herero meinen, der See besäße keinen Grund, aber er ist wohl 55 m tief.
Foto Lake Otjikoto

Foto Hardap Dam

Wo der Fischfluß (Fish River) einen Engpaß durchfließt, staute man das Wasser zu einem 25 km² großen Reservoir. Dort entstand dann ein Wildschutzgebiet mit Wanderwegen, Campingplatz, Restaurant usw. Außerhalb der Hauptsaison konnten wir hier in aller Ruhe die Natur genießen, Tiere beobachten und wandern.
Foto Hardap Dam